Unsere ersten Tage im Amway Geschäft

Manchmal spreche ich mit neuen ABO’s darüber ob das Leben und auch das Amway Geschäft früher einfacher war. Wenn ich so darüber nachdenke war ich damals seit dem ersten Tag meiner Ausbildung auf der Suche nach einen Ausweg…


Ich muss das irgendwie ausgestrahlt haben, denn ich bin tatsächlich viermal auf das Amway Geschäft angesprochen worden. Dreimal haben wir es mehr oder weniger „elegant“ abgelehnt. Erst mein Bruder und seine Frau konnten uns dann doch überzeugen.

Begonnen haben wir nach einem großen Event in Augsburg was uns sehr beeindruckt hat. Auf der Bühne standen ganz normale Menschen, Familien die merklich keinen Rhetorikunterricht besucht haben, aber dennoch schon Erfolge vorweisen konnten – wenn die das geschafft haben, warum nicht auch wir?

Die ersten Gesprächen führten wir mit unseren Geschwistern, leider mit mäßigen Erfolg. Ich erinnere mich auch an ein Gespräch mit einem Arbeitskollegen. Er musste studieren damit er für seinen Schwiegervater gesellschaftsfähig war. Immerhin war da ein Ziel vorhanden.
Die ersten ABO’s waren dann Freunde von uns die sich aus „Solidarität“ registrierten und meine Eltern, ich vermute aus Mitleid. Auch eine Arbeitskollegin von Karin hat sich registriert. Im nachhinein stellte sich dann heraus – nur um unter Menschen zu kommen – warum auch nicht?

Das war unser Ergebnis in den ersten sechs Wochen in unserem neuen Amway Geschäft.
Ich kann nicht sagen ob es nun früher leichter war – für uns fühlte es sich nicht so an.

Wir haben dabei gelernt wie wichtig es ist richtig mit der Situation umzugehen.
Aufgeben war keine Option.  Also haben wir versucht Personen aus dem Umfeld unserer Geschäftspartner zu begeistern.
Nachträglich betrachtet war das genau richtig. Dadurch sind starke Linien, auch in der Downline unserer allerersten ABO’s, entstanden.

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Karin & Peter Bär

Karin & Peter Bär
Founder EDC im europäischen Amway Geschäft